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41

Dienstag, 10.03.2020, 15:56

Bayern ja übrigens auch. Aber das Spiel Union-FCB Stand jetzt mit Zuschauern. Verstehe da mal einer die Konsequenz im Handeln gegen Corona.
Da ist m.E. aber auch noch nicht das letzte Wort gesprochen, da Berlins Bürgermeister Müller eine einheitliche Vorgehensweise der Länder im Umgang mit Großveranstaltungen einfordert und bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag darauf hinarbeiten will. Und das kann dann ja nach derzeitigem Stand nur noch auf eine allgemeine Absage hinauslaufen.
Herzblut ist blau!

\"Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden.\" (Helmut Schmidt)

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42

Dienstag, 10.03.2020, 16:01

Und der ganze Mist nur weil in China alles gefressen werden muss was nicht entkommen kann.
Geht's noch? Selten dämlicher Kommentar!

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43

Dienstag, 10.03.2020, 16:04

Zumal bisher keine Einheitliche Linie getroffen wurde.
Einige spielen mit voller Hütte andere ohne Zuschauer.
Wenn das keine Wettbewerbsverzerrung ist weiß ich auch nicht mehr.

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44

Dienstag, 10.03.2020, 16:05

Von der Homepage des DFB:

"Der Ausschuss 3. Liga hat sich in seiner Sitzung am Montag grundsätzlich dafür ausgesprochen, in solchen Fällen die betroffenen Partien zunächst eher zu verlegen statt Geisterspiele auszutragen. Hintergrund ist die besondere wirtschaftliche Sensibilität in der 3. Liga, in der die Erträge aus dem Spielbetrieb signifikant für die finanzielle Stabilität der Klubs sind und mehr als 21 Prozent der jährlichen Gesamteinnahmen ausmachen."



Aus meiner Sicht betrifft dies viele Zweitligisten in ganz ähnlicher Weise und daher müsste hier die Konsequenz die selbe sein.

45

Dienstag, 10.03.2020, 16:25

Und der ganze Mist nur weil in China alles gefressen werden muss was nicht entkommen kann.


Es gibt nach aktuellem Stand keinen Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 durch Lebensmittel übertragen wurde.
Quelle:
https://www.efsa.europa.eu/en/news/coron…nsmission-route
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46

Dienstag, 10.03.2020, 16:30

Zitat

Von der Homepage des DFB:

"Der Ausschuss 3. Liga hat sich in seiner Sitzung am Montag grundsätzlich dafür ausgesprochen, in solchen Fällen die betroffenen Partien zunächst eher zu verlegen statt Geisterspiele auszutragen. Hintergrund ist die besondere wirtschaftliche Sensibilität in der 3. Liga, in der die Erträge aus dem Spielbetrieb signifikant für die finanzielle Stabilität der Klubs sind und mehr als 21 Prozent der jährlichen Gesamteinnahmen ausmachen."



Aus meiner Sicht betrifft dies viele Zweitligisten in ganz ähnlicher Weise und daher müsste hier die Konsequenz die selbe sein.
Bei der DFL (1/2 Bundesliga) weiterhin nix neues.

https://www.dfl.de/de/aktuelles/dfl-praesidium-befasst-sich-mit-corona-virus-ansetzungstermine-fuer-den-kommenden-spieltag-bleiben-unveraendert/

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47

Dienstag, 10.03.2020, 17:31

Ich kann die Austragung ohne Zuschauer, ehrlich gesagt, nicht nachvollziehen.

Wenn so entschieden wird..ok...aber dann auch sämtliche Spiele unter den gleichen Bedingungen und nicht hier mit und an anderen Orten ohne Zuschauer (wie bei Union Berlin jetzt kommendes we z.B. ja mit Zuschauern gespielt wird).

Konsequenterweise müsste man dann das öffentliche Leben auch eingrenzen. Ich sehe die Ansteckungsgefahr in Bussen und Bahnen deutlich höher, als bei einem Fußballspiel.


Ist grundsätzlich nicht so falsch, aber letztendlich muss man auch immer abwägen, welche Folgen die jeweilige Maßnahme hat, bevor man dazu greift. Und da dürfte ein Aussetzen des ÖPNV einen erheblich massiveren Einschnitt in das soziale und wirtschaftliche Gefüge darstellen als das das Verbot von ein paar Großveranstaltungen. So etwas wird man, so lange es nur eben noch verantwortbar ist, hinauszögern. Außerdem sind die Großveranstaltungen ja zudem mit einer aufgeblähten Nutzung des ÖPNV verbunden.
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48

Dienstag, 10.03.2020, 17:38

Der Wissenschaft ist zu vertrauen, keine Frage und ich will mich auch nicht als Pseudo-Experte aufspielen oder sonstiges.

Ich bin mir eben nur nicht sicher, ob die "vorübergehende Absage" nicht ein wenig zu kurz gedacht ist. Die Deutschen werden sich "ihren Fußball" nicht nehmen lassen, da bin ich eigentlich von überzeugt. Es werden also nun massenhaft Leute in geschlossene Räume pilgern, um sich das Spiel ihrer Mannschaft anzusehen. Klar, es gibt kaum eine oder keine Kneipe mit 1000+ Plätzen, aber meine laienhafte Meinung ist, dass ich mich etwas eher mit etwas anstecken kann, wenn ich mit 200 Leuten auf engstem Raum in einem geschlossenen Raum eingepfercht bin. Ja. Es sind potentiell weniger Träger da, aber der Übertragungsweg ist doch in meinen Augen etwas einfacher.

Ferner kann ich mit dem Zeitraum nichts anfangen, wie bereits an anderer Stelle beschrieben. Denn sollten derartige Veranstaltungen (ich meine nicht nur Fußballspiele, auch Konzerte, etc.) einen so großen Faktor in der Übertragung spielen, wird es diesen "Peak" doch wieder geben, sobald man es wieder erlaubt. Denn die Übertragungswege sind ja keineswegs in Gänze gestoppt. Zur Arbeit, in die Badeanstalt, zum Einkaufen, etc. kann und muss man ja nach wie vor.

Der wirtschaftliche Rattenschwanz dahinter ist nicht absehbar. Nicht nur die Vereine werden massiv darunter leiden und einen teilweise kaum zu verantwortenden Schaden davon tragen. Andere Kleinunternehmer (Wirte im Stadionumfeld, etc.) können, wenn ihnen 4 "Spieltage" fehlen quasi dicht machen....

Ich weiß es doch auch alles nicht. Jedenfalls erleben wir hier, besonders wenn nach wie vor uneinheitlich vorgegangen wird, nicht nur aktuell, sondern auch für die Zukunft eine massive Wettbewerbsverzerrung.

Und das bei einer Quote von derzeit 0,001% Infizierten in Deutschland.
Eines Tages an der Spitze stehen - Nach all den bitteren Jahren über den Witzen stehen - also schaut auf den DSC, baut auf den DSC - Faust hoch schreit alle laut für den DSC!

49

Dienstag, 10.03.2020, 17:39

Leipzig - Tottenham findet Heute mit Zuschauer statt.
Begründung:

Zumal das unter freiem Himmel geschieht, was das Risiko laut Robert-Koch-Institut minimiert. Das Bundesinstitut hat seine Richtlinien, auf dessen Grundlage die Ämter der Stadt entschieden, übrigens seit 28. Februar nicht angepasst. Diese seien weiter gültig, teilte das RKI mit. Zudem sitzen oder stehen die meisten Fans im Leipziger Stadion keineswegs so geballt und gedrängt zusammen wie in anderen Arenen.
Die deutsche Sprache ist schon eine sehr schwere Sprache, vor allem die Artikel
Tagsüber: Der Weizen und Das Korn
dann
Abends: Das Weizen und Der Korn

50

Dienstag, 10.03.2020, 17:53

Wenn erstmal der erste Fußballer Corona hat, wird es erst richtig interessant. Dann muss ja die gesamte Mannschaft zwei Wochen in Quarantäne...wie das dann weiter gehen soll, kann ich mir im Moment noch nicht vorstellen. Aber das ist ein anderes Thema.


Insgesamt ist es für mich nach wie vor fraglich, ob diese einschneidenden Maßnahmen verhältnismäßig sind. Es ist doch ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man jetzt zwar Großveranstaltungen absagt, aber ansonsten alles weiter laufen lässt. Welche weiteren Maßnahmen gibt es, die Pandemie einzudämmen? Ich höre nichts Wesentliches?! Ich verstehe es nicht.

Beiträge: 470

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51

Dienstag, 10.03.2020, 18:00

Bund & Länder müssen endlich mal eine Sprache sprechen, da muss ne klare Ansage her aus Berlin, nix mit „ermuntern“. Wenn Herr Spahn das nicht kann, gerne die Etagen darüber. Die auch mal was zum Volk sagen dürfen...

Mit den nächsten Toten fügen sich dann eh alle...

Krisenmanagement schaut anders aus, das kleine Österreich macht das besser.

Hier mal was zum Thema Krisenmanagement….!
Im Grunde war/ ist die Regierung vorbereitet gewesen, hat aber das Thema in meinen Augen komplett verpennt, da erst jetzt entsprechende Maßnahmen getroffen werden..

Das Corona-Virus-Szenario wurde bereits durch das Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung im Jahr 2012 durchgespielt und am 03.Januar 2013 in der Drucksache 17/12051 veröffenlticht:
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

Zitat

2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“
Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“
wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt.
[...]
Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass
die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat.
Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit
neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes
Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können
(z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus,
Chikungunya-Virus, HIV).14 Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus
der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland
modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.
Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende,
weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus,
welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere
Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht.
Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination
aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen
Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion
in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem
schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche
Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden.
Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca.
300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland
an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor
immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt
werden können.
Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen
höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen
weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden.
Nachdem die erste Welle abklingt, folgen
zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem
Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist.
Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens
über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten
Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden
Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu
rechnen.
Dann ab Seite 55 im Anhang 4 die damals berechneten Schäden an Menschen, Wirtschaft etc nachlesen...
Die Inkubationszeit wird damals schon mit maximal "14 Tagen" angegeben.
"Fast alle Infizierten erkranken auch" (wortwörtlich!)
weiter geht's:

Zitat

Neben Einhaltung von
Hygienemaßnahmen können Schutzmaßnahmen in dem Sinne also ausschließlich durch
Absonderung Erkrankter bzw. Ansteckungsverdächtiger, sowie den Einsatz von
Schutzausrüstung wie Schutzmasken,

Zitat

Schutzbrillen
und Handschuhen getroffen werden.
Übertragung über die Augen war bekannt?

Zitat

Die Ausbreitung in Deutschland erfolgt über eine Messestadt
Die Messe-Problematik hatten wir vor ein par Tagen erst angesprochen.
Aktuell laufen die Messen aber ungestört.
Fahrlässige Tötung nennt man sowas.

Zitat

Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte
auf den Menschen übertragen wurde.
[...]
Durch diese zoonotische Übertragung in Gang gesetzte
Infektketten
Prophetische Gabe hatten die damals...
Dann folgenden ein paar Grafiken über den Pandemievelauf.
Ab Seite 64 stehen dann die Opferzahlen (in mehrfacher Millionenhöhe, alleine für Deutschland).
weiter auf Seite 65:

Zitat

Die enorme Anzahl Infizierter, deren Erkrankung so schwerwiegend ist, dass sie hospitalisiert
sein sollten bzw. im Krankenhaus intensivmedizinische Betreuung benötigen würden, übersteigt die vorhandenen Kapazitäten um ein Vielfaches
Opferzahlen (Seite 65):

Zitat

Wenn Schutzmaßnahmen eingeführt werden und greifen, sind auf den Höhepunkten der
Wellen jeweils rund 6 Millionen (1. Welle), 3 Millionen (2. Welle) und 2,3 Millionen
(3. Welle) erkrankt.
Ohne Gegenmaßnahmen sind es rund 19 Millionen (1. Welle),
rund 6,5 Millionen (2. Welle) und rund 3,3 Millionen (3. Welle)
Seite 76:

Zitat

Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen
(alleine in Deutschland)
Das war vor 7 Jahren.
Damals wurde ein Szenario durchgespielt, welches in genau dieser Form jetzt eintritt.
Damals rechnete man "mit immens hohen Opferzahlen".
Diese Studie kennt unsere Regierung natürlich, denn die damalige Regierung war der Auftraggeber der Studie.
Heute belügen sie uns absichtlich, indem sie es mit Grippe, Schnupfen, Erkältung vergleicht und alles verharmlost.
Wie sieht denn nun die angebliche "gute Vorbereitung" aus?





Der passende Link dazu:
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kom…CJMB0wHz1N-a5T4

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52

Dienstag, 10.03.2020, 18:19

Öl ins Feuer

So macht die DEL das:

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) beendet ihre aktuelle Saison vorzeitig. Das bedeutet auch, dass es dieses Jahr keinen Deutschen Meister geben wird....

Da gibt es ja noch reichlich Phantasie, wie die DFL das regeln könnte. Inklusive Aufstieg...

Trotzdem bin ich froh, daß ich noch gesund bin. Zumindest was Corvid-19 angeht.
Mein Heimatverein seit 1966

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53

Dienstag, 10.03.2020, 18:34

@Ewald's Rächer:
Sehr guter Beitrag.
Vielen Dank auch für den Link.
Nach wie vor finde ich die ganze Situation surreal. Letztes Jahr über 20.000 Tote infolge der Grippe. Die kommt jedes Jahr. Mal schlimm, mal etwas weniger schlimm. Das kümmert irgendwie niemanden. Niemand käme auf die Idee, Veranstaltungen abzusagen oder das öffentliche Leben einzuschränken.

Und dann diese völlig aus der Luft gegriffene Zahl 1000. Warum nicht 2000? Oder 500?
Und was ist eigentlich mit Betrieben, die mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigen? Ist das etwas anderes?
Nur ein Denkanstoss:

Menschen die infiziert sind und Menschen, die mit diesen Leuten Kontakt hatten sollte man (wie es ja auch getan wird) isolieren, sprich Quarantäne. Vieleicht auch vorsorglich Menschen, die zur Risikogruppe gehören (also Menschen mit geschwächtem Immunsystem) - diese sollte die Solidargemeinschaft natürlich unterstützen, sowohl finanziell als auch ganz praktisch, z.B. mit dem Kauf von Lebensmitteln etc.
So konzentriere ich mich auf die Menschen, auf die es ankommt und nicht gleich auf alle, bzw. auf das gesamte öffentliche Leben.
Oder denke ich da zu naiv?
The Alarm waren immer besser als U2. Leider hat es nie jemand bemerkt!
(Visions 2004)

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54

Dienstag, 10.03.2020, 18:43

@Ewald's Rächer:
Sehr guter Beitrag.
Vielen Dank auch für den Link.
Nach wie vor finde ich die ganze Situation surreal. Letztes Jahr über 20.000 Tote infolge der Grippe. Die kommt jedes Jahr. Mal schlimm, mal etwas weniger schlimm. Das kümmert irgendwie niemanden. Niemand käme auf die Idee, Veranstaltungen abzusagen oder das öffentliche Leben einzuschränken.

Und dann diese völlig aus der Luft gegriffene Zahl 1000. Warum nicht 2000? Oder 500?
Und was ist eigentlich mit Betrieben, die mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigen? Ist das etwas anderes?
Nur ein Denkanstoss:

Menschen die infiziert sind und Menschen, die mit diesen Leuten Kontakt hatten sollte man (wie es ja auch getan wird) isolieren, sprich Quarantäne. Vieleicht auch vorsorglich Menschen, die zur Risikogruppe gehören (also Menschen mit geschwächtem Immunsystem) - diese sollte die Solidargemeinschaft natürlich unterstützen, sowohl finanziell als auch ganz praktisch, z.B. mit dem Kauf von Lebensmitteln etc.
So konzentriere ich mich auf die Menschen, auf die es ankommt und nicht gleich auf alle, bzw. auf das gesamte öffentliche Leben.
Oder denke ich da zu naiv?


Es sind letztes Jahr nicht 20000 Leute an der Grippe gestorben zumindest nicht in Deutschland.
Und es geht darum das Virus hier zu verlangsamen. Wir haben in Deutschland knapp 2800 Intensivbetten, und das Virus führt dazu das etwa 15 Prozent der Menschen intensivpflichtig werden. Wie will man das momentan stemmen? Selektieren wer darf und wer nicht? Das bGesundheitssystem ist jetzt schon am Limit, und darum geht es...

55

Dienstag, 10.03.2020, 18:50

RE: Öl ins Feuer

So macht die DEL das:

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) beendet ihre aktuelle Saison vorzeitig. Das bedeutet auch, dass es dieses Jahr keinen Deutschen Meister geben wird....

Da gibt es ja noch reichlich Phantasie, wie die DFL das regeln könnte. Inklusive Aufstieg...

Trotzdem bin ich froh, daß ich noch gesund bin. Zumindest was Corvid-19 angeht.


Ich denke das kann man so nicht vergleichen. Aus der DEL gibt es keine Absteiger. Und man kann in die Liga auch nicht aufsteigen. Zumindest ist das derzeit noch so. Es soll sich aber in den kommenden Jahren ändern. Von daher kann man dort so eine Entscheidung schon treffen. Die Fallhöhe ist in diesem Fall wesentlich geringer. Für den Fussball wird ein solches Szenario kaum umsetzbar sein. Kann mir auch schwer vorstellen, dass sich ein Funktionär des DFB oder der DFL auch nur traut diesen Vorschlag ernsthaft auf den Tisch zu bringen!

56

Dienstag, 10.03.2020, 18:50

Zitat

Bund & Länder müssen endlich mal eine Sprache sprechen, da muss ne klare Ansage her aus Berlin, nix mit „ermuntern“. Wenn Herr Spahn das nicht kann, gerne die Etagen darüber. Die auch mal was zum Volk sagen dürfen...

Mit den nächsten Toten fügen sich dann eh alle...

Krisenmanagement schaut anders aus, das kleine Österreich macht das besser.

Hier mal was zum Thema Krisenmanagement….!
Im Grunde war/ ist die Regierung vorbereitet gewesen, hat aber das Thema in meinen Augen komplett verpennt, da erst jetzt entsprechende Maßnahmen getroffen werden..

Das Corona-Virus-Szenario wurde bereits durch das Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung im Jahr 2012 durchgespielt und am 03.Januar 2013 in der Drucksache 17/12051 veröffenlticht:
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

Zitat

2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“
Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“
wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt.
[...]
Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass
die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat.
Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit
neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes
Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können
(z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus,
Chikungunya-Virus, HIV).14 Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus
der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland
modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.
Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende,
weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus,
welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere
Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht.
Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination
aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen
Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion
in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem
schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche
Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden.
Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca.
300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland
an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor
immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt
werden können.
Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen
höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen
weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden.
Nachdem die erste Welle abklingt, folgen
zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem
Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist.
Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens
über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten
Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden
Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu
rechnen.
Dann ab Seite 55 im Anhang 4 die damals berechneten Schäden an Menschen, Wirtschaft etc nachlesen...
Die Inkubationszeit wird damals schon mit maximal "14 Tagen" angegeben.
"Fast alle Infizierten erkranken auch" (wortwörtlich!)
weiter geht's:

Zitat

Neben Einhaltung von
Hygienemaßnahmen können Schutzmaßnahmen in dem Sinne also ausschließlich durch
Absonderung Erkrankter bzw. Ansteckungsverdächtiger, sowie den Einsatz von
Schutzausrüstung wie Schutzmasken,

Zitat

Schutzbrillen
und Handschuhen getroffen werden.
Übertragung über die Augen war bekannt?

Zitat

Die Ausbreitung in Deutschland erfolgt über eine Messestadt
Die Messe-Problematik hatten wir vor ein par Tagen erst angesprochen.
Aktuell laufen die Messen aber ungestört.
Fahrlässige Tötung nennt man sowas.

Zitat

Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte
auf den Menschen übertragen wurde.
[...]
Durch diese zoonotische Übertragung in Gang gesetzte
Infektketten
Prophetische Gabe hatten die damals...
Dann folgenden ein paar Grafiken über den Pandemievelauf.
Ab Seite 64 stehen dann die Opferzahlen (in mehrfacher Millionenhöhe, alleine für Deutschland).
weiter auf Seite 65:

Zitat

Die enorme Anzahl Infizierter, deren Erkrankung so schwerwiegend ist, dass sie hospitalisiert
sein sollten bzw. im Krankenhaus intensivmedizinische Betreuung benötigen würden, übersteigt die vorhandenen Kapazitäten um ein Vielfaches
Opferzahlen (Seite 65):

Zitat

Wenn Schutzmaßnahmen eingeführt werden und greifen, sind auf den Höhepunkten der
Wellen jeweils rund 6 Millionen (1. Welle), 3 Millionen (2. Welle) und 2,3 Millionen
(3. Welle) erkrankt.
Ohne Gegenmaßnahmen sind es rund 19 Millionen (1. Welle),
rund 6,5 Millionen (2. Welle) und rund 3,3 Millionen (3. Welle)
Seite 76:

Zitat

Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen
(alleine in Deutschland)
Das war vor 7 Jahren.
Damals wurde ein Szenario durchgespielt, welches in genau dieser Form jetzt eintritt.
Damals rechnete man "mit immens hohen Opferzahlen".
Diese Studie kennt unsere Regierung natürlich, denn die damalige Regierung war der Auftraggeber der Studie.
Heute belügen sie uns absichtlich, indem sie es mit Grippe, Schnupfen, Erkältung vergleicht und alles verharmlost.
Wie sieht denn nun die angebliche "gute Vorbereitung" aus?





Der passende Link dazu:
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kom…CJMB0wHz1N-a5T4

Das ist doch absolute Panikmache.

Ich gehe mal davon aus, dass sich die vom Robert Koch Institut getätigten Annahmen bezüglich Sterberate auf die Sars Pandemie 2002 beziehen, welche deutlich tötlicher (Sterberate 9,6%) war als die jetzige. 7,5 Millionen Tote alleine in Deutschland? Aktuell liegt die Sterberate bei ca. 2-3% (somit rechnerisch gar nicht möglich) und Experten schätzen, dass die Sterberate über den kompletten Zeitraum bis sich die geschätzten 70% der Bevölkerung infiziert haben bei einem Prozent liegt. Vielleicht hat man sich damals ein absolutes Worth Case Szenario vorgestellt, aber ich glaube nicht dass dieses Szenario auch nur annähernd Eintritt. Es sei denn man glaubt an Verschwörungstheorien und man denkt wir werden alle von vorne bis hinten angelogen.

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Dienstag, 10.03.2020, 19:14

Beitrag #1738: https://www.transfermarkt.de/fussball-po…#anchor_1586600

Hier gibt es gute Informationen.
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Dienstag, 10.03.2020, 19:33

@Ewald's Rächer:
Sehr guter Beitrag.
Vielen Dank auch für den Link.
Nach wie vor finde ich die ganze Situation surreal. Letztes Jahr über 20.000 Tote infolge der Grippe. Die kommt jedes Jahr. Mal schlimm, mal etwas weniger schlimm. Das kümmert irgendwie niemanden. Niemand käme auf die Idee, Veranstaltungen abzusagen oder das öffentliche Leben einzuschränken.

Und dann diese völlig aus der Luft gegriffene Zahl 1000. Warum nicht 2000? Oder 500?
Und was ist eigentlich mit Betrieben, die mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigen? Ist das etwas anderes?
Nur ein Denkanstoss:

Menschen die infiziert sind und Menschen, die mit diesen Leuten Kontakt hatten sollte man (wie es ja auch getan wird) isolieren, sprich Quarantäne. Vieleicht auch vorsorglich Menschen, die zur Risikogruppe gehören (also Menschen mit geschwächtem Immunsystem) - diese sollte die Solidargemeinschaft natürlich unterstützen, sowohl finanziell als auch ganz praktisch, z.B. mit dem Kauf von Lebensmitteln etc.
So konzentriere ich mich auf die Menschen, auf die es ankommt und nicht gleich auf alle, bzw. auf das gesamte öffentliche Leben.
Oder denke ich da zu naiv?


Es sind letztes Jahr nicht 20000 Leute an der Grippe gestorben zumindest nicht in Deutschland.
Und es geht darum das Virus hier zu verlangsamen. Wir haben in Deutschland knapp 2800 Intensivbetten, und das Virus führt dazu das etwa 15 Prozent der Menschen intensivpflichtig werden. Wie will man das momentan stemmen? Selektieren wer darf und wer nicht? Das bGesundheitssystem ist jetzt schon am Limit, und darum geht es...

@Ewald's Rächer:
Sehr guter Beitrag.
Vielen Dank auch für den Link.
Nach wie vor finde ich die ganze Situation surreal. Letztes Jahr über 20.000 Tote infolge der Grippe. Die kommt jedes Jahr. Mal schlimm, mal etwas weniger schlimm. Das kümmert irgendwie niemanden. Niemand käme auf die Idee, Veranstaltungen abzusagen oder das öffentliche Leben einzuschränken.

Und dann diese völlig aus der Luft gegriffene Zahl 1000. Warum nicht 2000? Oder 500?
Und was ist eigentlich mit Betrieben, die mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigen? Ist das etwas anderes?
Nur ein Denkanstoss:

Menschen die infiziert sind und Menschen, die mit diesen Leuten Kontakt hatten sollte man (wie es ja auch getan wird) isolieren, sprich Quarantäne. Vieleicht auch vorsorglich Menschen, die zur Risikogruppe gehören (also Menschen mit geschwächtem Immunsystem) - diese sollte die Solidargemeinschaft natürlich unterstützen, sowohl finanziell als auch ganz praktisch, z.B. mit dem Kauf von Lebensmitteln etc.
So konzentriere ich mich auf die Menschen, auf die es ankommt und nicht gleich auf alle, bzw. auf das gesamte öffentliche Leben.
Oder denke ich da zu naiv?


Es sind letztes Jahr nicht 20000 Leute an der Grippe gestorben zumindest nicht in Deutschland.
Und es geht darum das Virus hier zu verlangsamen. Wir haben in Deutschland knapp 2800 Intensivbetten, und das Virus führt dazu das etwa 15 Prozent der Menschen intensivpflichtig werden. Wie will man das momentan stemmen? Selektieren wer darf und wer nicht? Das bGesundheitssystem ist jetzt schon am Limit, und darum geht es...


Sorry, habe mir die Zahlen nicht richtig angesehen.
Aber laut Robert Koch Institut sind in der Saison 2017/18 ca 25.000 Menschen in Deutschland an der Grippe verstorben.
Diese Grippesaison war allerdings auch eher schlimm. Es gibt auch deutlich harmlosere Verläufe.

Momentan haben wir 2 Tote am Corona Virus - und die waren Risikofälle.

Da die Erkrankung für die allermeisten Menschen harmlos verläuft, mache ich den Vorschlag die wirklich gefährdeten Menschen eine zeitlang zu isolieren. Dann habe ich auch keine 15% Menschen die intensivpflichtig werden. Wo kommen diese diese 15% überhaupt her? Wo ist da die Grundlage? Also wer sind die 100%? Da sind irgendwelche statistischen Hochrechnungen.
The Alarm waren immer besser als U2. Leider hat es nie jemand bemerkt!
(Visions 2004)

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Dienstag, 10.03.2020, 19:35

Wenn ein Spiel dann vielleicht nicht vom Zuschauerausschluss betroffen ist, könnte man ja auch als einzelner Fan mal auf den Gedanken kommen, von sich aus zu Hause zu bleiben. Verantwortungsgefühl und Solidarität wären da für mich die Stichworte.
Und die grundsätzliche Skepsis gegenüber solchen Maßnahmen kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, denn immerhin werden die ja von den besten Wissenschaftlern in Deutschland auf diesem Gebiet befürwortet. Denen würde ich da schon ein großes Vertrauen entgegenbringen.
Für immer Arminia!

60

Dienstag, 10.03.2020, 19:41

Wenn ein Spiel dann vielleicht nicht vom Zuschauerausschluss betroffen ist, könnte man ja auch als einzelner Fan mal auf den Gedanken kommen, von sich aus zu Hause zu bleiben. Verantwortungsgefühl und Solidarität wären da für mich die Stichworte.

Wenn du so viel Verantwortungsgefühl und Solidarität hast dann aber auch bitte für die nächsten 8 Wochen im Supermarkt einkaufen und außer zur Arbeit nicht mehr das Haus verlassen, alles andere ist aus dieser Sichtweise sonst bewusste Gefährdung der Mitmenschen.