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24 841

Mittwoch, 10.01.2018, 07:29

Es hätte für die Stadt aber auch einen positiven Nebeneffekt.

Es gibt ja auch Arminia Befürworter die ständig darauf aufmerksam machen, dass die Stadt, den Verein finanziell unterstützen sollte.

Die Stadt könnte die Forderung "falllen lassen", und mit dem "Rettungsschirm" zusammen käme (erstmal) finanzielle Ruhe in den Club und die Kritiker verstummen, zusätzlich

Platzt der Schirm, bleibt für die Stadt eh nix übrig.

...verzichten und gewinnen!
...in ehren Stulli + 23.06.09...



<<<------Lienens O-Ton nach Paderborn:------>>>

Auf die Tabelle schauen wir übrigens schon lange nicht mehr. Es geht nur noch darum, den Fans und den Mitarbeitern des DSC ein Stück Stolz zurückzugeben und das Gesicht von Arminia zu wahren.


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24 842

Mittwoch, 10.01.2018, 07:32

Genau meine Bedenken, da laufen die Leute wieder Sturm! Der Artikel der NW wird jetzt wieder die berühmt berüchtigte Lawine lostreten!
Ist ja noch früh aber die dementsprechenden Kommentare werden schon in der Zeitung folgen!

24 843

Mittwoch, 10.01.2018, 07:43

...

Stutzig macht mich Börners Interview, wo er sagt, er könne sich ein Engagement auf der Insel durchaus vorstellen, nach dem Angebot im Sommer. Er fühle sich aber mit seiner Familie in Ostwestfalen wohl. Sollte Samir ihn in sein Büro bestellen bzgl. Vertragsverlängerung, könnte man sofort sprechen.

Hmm, oder ich lese das falsch..

In diesem Sinne.

mfg
NetJay
Das ist für mich persönlich eindeutig und ohne Interpretationsspielraum.
Börner sagt: "Ich fühle mich hier wohl und würde gern vorzeitig bis mindestens 2021 verlängern."
Herr Arabi, übernehmen Sie!

... Das ist der Anfang vom Gegenwind. Das kennt man doch schon. :rolleyes:
... oder der Anfang vom Ende. Jetzt steht und fällt es damit, wie seriös und mit welchen Unterstützern der "Ostwestfälische Bund für Frieden und Freundschaft" daherkommt.

Von einer bestimmten Größenordnung an, haben Wirtschaftsunternehmen ja auch einen bestimmten Einfluß auf politische Entscheidungen.

Außerdem: Ein Verlust heute kann ja auch zu einem Gewinn morgen führen, oder man verpackt den Verzicht der Stadt in salbungsvolle Worthüllen.

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24 844

Mittwoch, 10.01.2018, 07:59

Im nw Bericht steht ja

 Insgesamt hofft der Klub, rund 75 bis 80 Prozent seiner Verbindlichkeiten, die auf dem Stadionbetreiber ALM KG lasten, durch den Schuldenverzicht ablösen zu können.



Wenn ich das richtig verstehe sollen dann ja die Verbindlichkeiten der Alm kg wegfallen um 75 bis 80%.
Lagen diese nicht nur bei 6 oder 7 Millionen, oder vertue ich mich da und die knapp 22 Mio liegen bei der Alm kg?

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24 845

Mittwoch, 10.01.2018, 08:02

Knapp 17 Millionen lagen 2016 bei der Alm KG.

Siehe Seite 26: KLICK (PDF)
Arminia Bielefeld - Stadion Alm
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24 846

Mittwoch, 10.01.2018, 08:12

Ok, danke gönner

24 847

Mittwoch, 10.01.2018, 08:17

Es fällt mir schwer zu glauben, dass das Land und die Stadt wirklich maßgeblich auf Gelder verzichten werden. Wenn es hier wirklich um Steuergelder geht, dann haben wir in Kürze einen veritablen Aufstand an der Backe und spätestens im Stadtrat wird so ein Projekt kippen. Selbst Stundungen wurden dort immer zum Politikum.

Also wenn das ein fundamentaler Teil des Konzeptes ist, dann mache ich da heute schon gepflegt einen Haken dran. Das ginge in Dresden. Das ginge in Dortmund, aber nicht in Bielefeld. Vor allem wenn es jetzt schon in der Zeitung steht. Das steckt - sollte es stimmen - den Schreibern von der NW doch niemand, weil er die NW so mag oder Arminia einen Gefallen tun will. Das ist der Anfang vom Gegenwind. Das kennt man doch schon. :rolleyes:


Im Zweifel müssen es die Unternehmen alleine machen. Für die (Bielefelder) Politik beginnen doch jetzt Festwochen, weil man sich bei so einem emotionalen Thema der Aufmerksamkeit durch Presse und Öffentlichkeit sicher sein kann. Ich befürchte auch, dass das zerredet und vertagt wird, bis jeder seinem politischen Gegner einmal ordentlich vor das Schienbein getreten hat.

Auch kann ich mir nur schwer vorstellen, dass man in Düsseldorf sein Herz für uns entdeckt hat.

24 848

Mittwoch, 10.01.2018, 08:45

Dann steht wohl fest, welche zwei Gläubiger seinerzeit ihre Anteile in der Stadiongesellschaft umgewandelt haben?

Stadt und Land?

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24 849

Mittwoch, 10.01.2018, 08:54

^ Unwahrscheinlich. Das wäre öffentlich geworden.
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24 850

Mittwoch, 10.01.2018, 09:12

Auf die Gefahr mich unbeliebt zu machen: Ich finde nicht, dass Städte oder Länder Fußballvereinen finanziell mit Steuergeldern helfen sollten. Arminia hat lediglich einen ideellen Wert für die Region. Was Angestellte und Umsatz angeht spielen wir innerhalb von Bielefeld höchstens dritte Liga.

Das Land wird uns wohl keinen Cent schenken, die Stadt nur wenig. Anders kann und will ich es mir nicht vorstellen zumal ein NW Artikel ja selten seriös und sachlich korrekt ist. Höchstens einen Verzicht auf Zinsen, vllt sogar rückwirkend kann ich mir vorstellen. Die Zinsen werden gesenkt, was in den letzten Jahren mehr an Zinsen gezahlt wurde wird als Tilgung der Verbindlichkeiten angerechnet. So muss sich niemand rechtfertigen Steuergelder verschenkt zu haben, da alles Geld zurückgezahlt wird lediglich die Zinsen geringer gestaltet wurden.
Alles weitere wird dann über Zahlungen des "Bündnisses" laufen müssen. Oder glaubt ihr wirklich, ein Anruf von Gerry beim Land würde reichen damit die auf ihr Geld verzichten?

24 851

Mittwoch, 10.01.2018, 09:19

Überall in Deutschland werden Fußballvereine von den Ländern und Städten unterstützt. Warum darf das bitteschön in Bielefeld nicht so sein? Es ist aus meiner Sicht sogar längst überfällig,

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24 852

Mittwoch, 10.01.2018, 09:35

@rundsc

Nachvollziehbar. Wobei man natürlich nicht weiß, wie Arminia oder das Bündnis der öffentlichen Hand vielleicht auch entgegen kommt. Aber unabhängig ob man von Verzicht, Stundung oder was auch immer spricht. Der Verhandlungsspielraum wird sicherlich nicht größer, wenn jetzt wieder Leute neben einem stehen, die Worte wie "Schule, Kindergarten, Straßen" brüllen.

Letztlich sehe ich es auch so, dass bei jedem Thema dessen Finanzierung nicht unmittelbar der Daseinsvorsorge dient, Argumente findet, warum dafür keine öffentliche Gelder ausgegeben werden dürfen. Eine Stadt kann auch ohne zwei Theater, Profisport, Denkmäler, Verschönerung der Innenstadt, botanischen Garten, kostenfreien Heimattierpark, Parks, Hundespielwiese, Wanderwege, Eisbahn, Kunsthalle usw. existieren.

Das da der Fußball aufgrund der exorbitanten Gehälter eine Sonderrolle einnimmt kann ich absolut verstehen und das hier öffentliche Gelder abgeschrieben werden sollen hinterlässt bei mir ein derbers Geschmäckle. Letztlich ist es aber nicht so, als würden andere nicht auch für ihr privates Vergnügen ins Steuersäckchen greifen. Und zwar in vielen Fällen monatlich und wie selbstverständlich. Ich sehe keinen Unterschied ob jetzt Geld in die Theater-, Kunst- oder Fußballszene gesteckt wird. Aber wohl fühle ich mich dabei natürlich trotzdem nicht. Schade, dass man die Planungen jetzt halbgar aus der Zeitung erfährt. Wer weiß, was Arminia und Sponsoren im Gegenzug angeboten haben, dass sogar in Düsseldorf Zustimmung signalisiert wird.
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24 853

Mittwoch, 10.01.2018, 09:42

Ich tue mich mit der inhaltlichen Korrektheit des NW-Artikels auch schwer. Warum sollten Stadt und Land auf ihre Forderung verzichten? Das gäbe mit Sicherheit wesentlich mehr Kritik als Lob. Wie sieht die Gegenleistung bei einem Verzicht aus? Im Bielefelder Teil steht ja noch ein weiterer Artikel, dass das Thema im Rat besprochen und entschieden werden soll. Angeblich tendiere man zu einer Zustimmung (zwitscher, zwitscher...). Nochmal, warum sollte man das machen aus neutraler Sicht?

Ich habe die Idee des Konsortiums ursprünglich aber auch anders verstanden. Unternehmen sollten sich zusammentun und solche Forderungen, wie z.B. die der Stadt, übernehmen und danach neu strukturieren (längere Laufzeit, marktübliche Zinsen). So würde für mich ein Schuh draus, aber an uneigennützige Schenkungen glaube ich in unserer Welt schon lange nicht mehr!

Interessanter als die 400k bei der Stadt, über die nun endlos diskutiert werden wird, sind ja die Millionen der anderen Unternehmen. Was passiert denn damit, liebe NW? Wie gesagt, ich glaube nicht an Schenkungen, zumal es hier eine Gemeinschaft gibt, die sich engagiert und den Verein nicht fallen lässt.

Ein Gedanke kommt mir noch: Soll es vielleicht ähnlich wie bei Peter Zwegat laufen? Das Bündnis stemmt die 20-25% der Forderungen und zahlt damit die Gläubiger aus, die dann auf den Rest verzichten? ?(

24 854

Mittwoch, 10.01.2018, 10:03

Es ging in diesem langfristigen rettungspaket immer um einen Forderungsverzicht der Gläubiger/ Sponsoren. Mit Stundungen und niedrigeren Zinsen allein kommst Du bei der Schuldenlast auf keinen grünen Zweig. Arminia wird die 22 Mio nie zurückzahlen, bis auf Gerry und schüco war das Allen eingeweihten auch immer klar.

Was mir gerade Angst macht: dass jetzt nicht der Betrag in der Zeitung steht, den Gerry und co verlieren, sondern was die Stadt verliert. Die Gläubiger/ Sponsoren sollten mal in der Kommunikation lieber vorangehen und von ihren riesigen Verlusten reden, dann wirken die Verluste der Stadt relativ klein. So ist es schlecht verkauft, weil es die bisher uninteressierten bürger der Stadt durchaus nachvollvollziehbar auf die Barrikaden bringen wird.

Ich gehe aber davon aus, dass Rejek sich bald melden wird. Er hat in den letzten Tagen in der Öffentlichkeit eine gute Figur gemacht, wie ich finde

24 855

Mittwoch, 10.01.2018, 10:21

...

Ich habe die Idee des Konsortiums ursprünglich aber auch anders verstanden. Unternehmen sollten sich zusammentun und solche Forderungen, wie z.B. die der Stadt, übernehmen und danach neu strukturieren (längere Laufzeit, marktübliche Zinsen). So würde für mich ein Schuh draus, aber an uneigennützige Schenkungen glaube ich in unserer Welt schon lange nicht mehr!

...

Habe ich auch so verstanden ...

ABER; ... wer gibt uns denn aktuell marktübliche Zinsen?

Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparkassen, Kreditanstalt für Wiederaufbau, die europäische Zentralbank?

Wohl kaum, da haben wir doch gar keine entsprechenden Sicherheiten.

24 856

Mittwoch, 10.01.2018, 10:33

Das OWL Bündnis.

24 857

Mittwoch, 10.01.2018, 11:48

Es ging in diesem langfristigen rettungspaket immer um einen Forderungsverzicht der Gläubiger/ Sponsoren. Mit Stundungen und niedrigeren Zinsen allein kommst Du bei der Schuldenlast auf keinen grünen Zweig. Arminia wird die 22 Mio nie zurückzahlen, bis auf Gerry und schüco war das Allen eingeweihten auch immer klar.

Was mir gerade Angst macht: dass jetzt nicht der Betrag in der Zeitung steht, den Gerry und co verlieren, sondern was die Stadt verliert. Die Gläubiger/ Sponsoren sollten mal in der Kommunikation lieber vorangehen und von ihren riesigen Verlusten reden, dann wirken die Verluste der Stadt relativ klein. So ist es schlecht verkauft, weil es die bisher uninteressierten bürger der Stadt durchaus nachvollvollziehbar auf die Barrikaden bringen wird.

Ich gehe aber davon aus, dass Rejek sich bald melden wird. Er hat in den letzten Tagen in der Öffentlichkeit eine gute Figur gemacht, wie ich finde


Woher kommt die Annahme, dass nur Gerry und Schüco mit einer Rückzahlung der kompletten Schulden rechneten?! Jedem der Gläubiger war klar, dass eine Rückführung der Schulden über eine sehr lange Zeitperiode (20 Jahre +) gelingen kann, wenn, ja wenn die damit einhergehende Reduzierung des sportlichen Budgets nicht in einem Abstieg in dieser Periode mündet. Jetzt kann jeder mal für sich überlegen, wie wahrscheinlich es ist, dass unsere Arminia innerhalb von 20 Jahren keinen Abstieg mitmacht. Genau, das gibt es nicht! Von daher ist deine Annahme schon richtig, dass es eines Schuldenschnitts bedarf oder aber Reduzierung der Zinsen auf allen Krediten auf Null und diese Kredite nur noch durch Tilgungen zurückführen.

Problematisch bei allen Schuldenschnitten ist aber wie in der NW angedeutet, dass sich alle Gläubiger einigen müssen. Da darf und kann es keine Ausnahmen geben, wie z.B. dass die Stadt voll ausgezahlt wird. Das kann nicht funktionieren. Je nach Seniorität der Schulden wird dann eine Auszahlungsquote festgelegt. Eventuell zusätzlich frisches Geld stammt normalerweise aus einer Kapitalerhöhung auf der Eigenkapitalseite. Mal schauen, ob da bei uns etwas ähnliches angedacht ist.

So oder so: Ich sehe in einem Konstrukt des Schuldenschnitts KEINE negativen Publicity-Auswirkungen für die Stadt. Alle Gläubiger werden gleich behandelt und es besteht immerhin die Möglichkeit, in der Zukunft höhere Gewerbeeinnahmen zu kassieren. Bei einer Privatinsolvenz muss die Stadt schließlich auch meistens auf Steuerschulden verzichten. Zudem finanzieren und unterstützen Städte natürlich auch andere Sportvereine, da diese Sportplätze und Turnhallen benutzen dürfen.

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24 858

Mittwoch, 10.01.2018, 11:58

Wenn das NRW Finanzministerium u.U. bereit ist auf Kohle zu verzichten, ist das auch ein Signal an die Stadt. Denn die gibt auch einen Haufen Geld für Stadtmarketing aus, was aber nicht den Bruchteil der Wirkung hat, als wenn Arminia wöchentlich in Fernsehn gezeigt oder erwähnt wird. Über andere staatliche Unterstützung wie in Kaiserslautern, Dresden usw braucht man sich nicht unterhalten. Sie wurden gepampert bis zum Abwinken.
Der Rettungsschirm ist jedenfalls ein positives Signal. Ich glaube aber erst dann, wenn's eingetütet ist.
Meine Jahre der Leidenschaft
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24 859

Mittwoch, 10.01.2018, 12:07

Ich bin echt gespannt ob dass wirklich alles so klappt.

Hoffentlich nicht wieder so eine Lufthansa wie damals von dem schüco gf.

Aber der sitzt ja nun nicht mehr da oben und positiv ist auch dass bisher nur der Name schüco letzte Woche fiel und kein anderer firmenname

24 860

Mittwoch, 10.01.2018, 12:12

75 bis 80% - das hat man doch schon einmal gehofft zu erreichen und ist an den "institutionellen Gläubigern" gescheitert. Siehe eBundesanzeiger. Hinter diesen netten Namen verbergen sich doch Volksbank und Sparkasse - und die haben sich in den letzten 10 Jahren keinen Milimeter gerührt. Warum auch? Ihre Forderungen sind im Grundbuch eingetragen. Also warum sollten sie es jetzt tun?

Also ich kann in dem NW Text noch keine neue Idee zur Sanierung sehen. Alter Wein in neuen Schläuchen. Und der Satz mit der 1. Liga ist hoffentlich nur der NW Feder entsprungen. Angesichts unserer Lage halte ich solche Träumereien für gefährlich. Da werden wieder Hoffnungen geweckt, die kaum zu halten sein werden.