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321

Dienstag, 21.03.2017, 17:29

Es besteht zumindest die Möglichkeit der Insolvenzverschleppung, bis die tabellarische Konstellation selbige zulässt.
Aber das wird sicher in Fällen mit entsprechendem Verdacht auch geprüft werden.

322

Dienstag, 21.03.2017, 17:33

Tja, Regionalliga, der Friedhof der Traditionsvereine... Da kann man mal sehen wie wichtig der Klassenerhalt in der 3. Liga unter Krämer war, sonst würde es uns vermutlich ähnlich gehen. Aber letztendlich sind die Alemannen an ihrem Stadionumbau verreckt. Hätten die noch ihren alten Tivoli, es würde ihnen vermutlich ähnlich wie dem KSC gehen. Irgendwo 2. oder 3. Liga.

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323

Dienstag, 21.03.2017, 17:33

^
Es sieht schon etwas so aus, dass man sich gerade noch so über die Ziellinie gerettet hat. Aber was ich an sich meine: Für einen Verein wie Aalen oder Aachen bleibt die Insolvenz sportlich praktisch folgenlos, da sie der Punktabzug nur peripher tangiert. War da nicht sonst immer irgendwie eine Regelung, dass bei Insolvenz im laufenden Betrieb grundsätzlich der Abstieg vorgesehen war? Ich kann mich aber auch täuschen!
Herzblut ist blau!

\"Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden.\" (Helmut Schmidt)

\"Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.\" (Helmut Schmidt)

324

Dienstag, 21.03.2017, 17:59

http://www.aachener-zeitung.de/sport/ale…g-ein-1.1584466

An der Möglichkeit die Alemannia zu retten wurde wohl gearbeitet, aber der Einstieg eines Investors wurde u.a. durch die Ablehnende Haltung der Fansszene verhindert. Da haben die "wahren Fans" ja mal gezeigt, dass ihnen der Verein an sich scheiß egal ist. Natürlich kann keiner Modelle wie RBL oder 1860 gutheißen, aber wenn es ums nackte Überleben meines Herzensvereins geht, muss ich wohl oder übel damit leben, dass jemand sich im Verein einkauft.

325

Dienstag, 21.03.2017, 18:09

Viertliga-Kicker auf Verbrecherjagd.

http://www.weltfussball.de/news/_n267111…verbrecherjagd/

Mal was lustiges nebenbei. :D
Danke Bud.

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326

Dienstag, 21.03.2017, 18:17

Sport1 zeigt gerade Oberhausen gegen Wattenscheid.

Vielleicht mags ja jemand ansehen.

Link zum Livestream von Sport1

mfg
NetJay

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327

Dienstag, 21.03.2017, 18:27

http://www.aachener-zeitung.de/sport/ale…g-ein-1.1584466

An der Möglichkeit die Alemannia zu retten wurde wohl gearbeitet, aber der Einstieg eines Investors wurde u.a. durch die Ablehnende Haltung der Fansszene verhindert. Da haben die "wahren Fans" ja mal gezeigt, dass ihnen der Verein an sich scheiß egal ist. Natürlich kann keiner Modelle wie RBL oder 1860 gutheißen, aber wenn es ums nackte Überleben meines Herzensvereins geht, muss ich wohl oder übel damit leben, dass jemand sich im Verein einkauft.


Das hängt sowohl von den Bedingungen des Investments ab, als auch von den eigenen moralischen Maßstäben.

Sofern Du nicht unerwartet über Hintergrundwissen im Aachener Fall verfügst, lässt das pauschale Urteil aus meiner Sicht tief blicken.

Mag ja sein, dass Du in diesem Fall recht hast. Aber das nackte Überleben ist nicht immer alles. Mitunter bedeutet ein Investor auch so einen radikalen Umbau, dass der Verein trotz Rettung eigentlich nicht mehr existiert.
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328

Dienstag, 21.03.2017, 22:10

Du hast vollkommen recht. Beim Lesen im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass mein Satz mit RB und 1860 definitiv nicht das aussagt was ich eigentlich sagen wollte. Ich bin der Meinung, dass Modelle wie Leipzig und Sechzig (und alle vermutlich anderen zigs auch :lol: ) unter keinen Umständen in Ordnung sind und natürlich würde ich ein solches Investorenmodell auch bei Arminia ablehnen. Aber zur Abwendung einer Insolvenz und ggf. der Auflösung eines Vereins halte ich, im Rahmen von 50+1, einen Investor für unumgänglich. Es muss aber sichergestellt sein, dass der Investor wirklich nur 50% -1 Anteil erwirbt und nicht 60% und dafür nur 49% des Stimmrechts, wie in München.

329

Mittwoch, 22.03.2017, 00:19

@ foreverDSC u.a.

Der DFB hat seine Spielordnung 2014 oder 2015 geändert, ändern müssen.
Ich versuche das mal etwas aufzudröseln.

Bis dahin galt:
- wurde ein Insolvenz-Antrag (IA) gestellt, passierte nichts
- wurde das Insolvenz-Verfahren (IV) eröffnet, hatte dies den Zwangsabstieg zur Folge

Seit 2014 oder 2015 gilt:
- Stellt ein Verein selbst einen IA, dann werden ihm unabhängig davon, ob das IV eröffnet wird oder nicht, 9 Punkte abgezogen
- Stellt ein Gläubiger den IA, dann erfolgt der Punktabzug nur dann, wenn das IV auch eröffnet wird
- es wird kein Zwangsabstieg mehr verhängt

Zudem kann in besonderen Fällen vom Punktabzug abgesehen werden.
Z.B. dann, wenn der Grund für den IA eines Clubs in der Pleite des Hauptsponsors liegen sollte.

Warum hat der DFB seine Spielordnung geändert?
Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass betroffene Vereine zunehmend mit Klagen gegen den Zwangsabstieg gedroht hatten.
So z.B. auch Aachen in ihrer Pleite-Saison 12/13. (Hatte sich durch den dann auch sportlichen Abstieg erledigt.)
Und wenn man den Aussagen von Juristen Glauben schenken darf, dann wären die Chancen mit solch einer Klage durchzukommen, nicht gerade schlecht gewesen.
Daher jetzt also nur noch Punktabzug statt Zwangsabstieg.

Aber selbst die neue Regelung scheint rechtlich auf schwachen Beinen zu stehen.
Die Offenbacher Kickers hatten nach der letzten Saison einen IA gestellt und wurden vom DFB laut dessen Statuten mit dem Abzug von 9 Punkten belegt.
Ein paar Monaten später zogen die Kickers ihren IA allerdings wieder zurück.
Ihnen war es zwischenzeitlich gelungen ihre Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen.
Nun wollen sie die 9 Punkte wieder haben.
Sie stützen ihren Widerspruch auf das Insolvenz-Recht.
Dieses besagt, dass für den Fall, dass ein IA wieder zurückgenommen wird, die Angelegenheit so zu behandeln sei, als seie der Antrag nie gestellt worden.
Die Entscheidung über den Offenbacher Einspruch sollte am letzten Samstag gefällt werden, musste allerdings kurzfristig verschoben werden.
Man darf gespannt sein, was dabei herauskommen wird.

Auch der VfR Aalen hat Widerspruch gegen den 9-Punkte-Abzug eingelegt.
Hier liegen die Gründe allerdings woanders.

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Jetzt aber mal zum ganz aktuellen Fall bzw. ganz allgemein.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Verein nicht alles mögliche tun wird, um eine Insolvenz zu verhindern.
Selbst dann, wenn es wie im Falle Alemannia Aachen auf den ersten Blick hin keinerlei sportliche Konsequenzen mit sich bringen würde.
Mit einer Insolvenz im Rücken dürfte es doch auf die nächsten Jahre sehr schwer werden überhaupt wieder Vertrauen bei potenziellen Geldgebern zu erzeugen.
Zumal die Geldgeber von heute oftmals auch die Geldgeber von Morgen sind.

Und dass der VfR Aalen mal eben so lieber in die Insolvenz geht, glaube ich schon mal überhaupt nicht.
Denn der Punktabzug würde sie aus dem Aufstiegsrennen nehmen, möglicherweise sogar noch in Abstiegsgefahr bringen.
Beim VfR soll es um 3,5 Mio Verbindlichkeiten gehen.
Wieviel mehr würde ihnen denn der Aufstieg in die 2.Liga bringen...?
Die wären doch mehr als dämlich, wenn sie sich diese Chance verbauen würden, weil sie in eine Insolvenz gehen, die nicht wirklich nötig wäre.

Insgesamt ist diese Entwicklung natürlich mit großer Sorge zu sehen.
Die Zahl der Vereine, die in die Insolvenz gehen müssen oder davon bedroht sind, hat in den letzten Jahren zugenommen (Aachen, Lübeck, Ulm etc.).
Und aktuell sind es dann mit Aachen, Aalen und Offenbach gleich drei Clubs, die in so einer Geschichte drin stecken.
Das hat es, glaube ich, auch noch nie gegeben.
Da stellt sich dann die Frage: Wer ist der nächste...?
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330

Mittwoch, 22.03.2017, 08:24

^ Ich sehe da nicht die Liga, sondern vor allem die Vereine in der Pflicht. Die Vereine sind es die über ihren Verhältnissen leben und sich damit gegenseitig den Druck aufbauen. Clubs die mit kleinen Mitteln und geringen Risiko in der Liga arbeiten, die man sich langfristig leisten kann sind doch die Ausnahme und diese stehen dann sportlich auch noch zum Dank hinten an. Und wenn man sich das vor Augen führt, dann sind die Maßnahmen gegen Clubs die Insolvent gehen ziemlich lächerlich. Was sind schon 9 Punkte gegen diese massiv den fairen Spielbetrieb gefährdenden Praktiken?



Du hast vollkommen recht. Beim Lesen im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass mein Satz mit RB und 1860 definitiv nicht das aussagt was ich eigentlich sagen wollte. Ich bin der Meinung, dass Modelle wie Leipzig und Sechzig (und alle vermutlich anderen zigs auch :lol: ) unter keinen Umständen in Ordnung sind und natürlich würde ich ein solches Investorenmodell auch bei Arminia ablehnen. Aber zur Abwendung einer Insolvenz und ggf. der Auflösung eines Vereins halte ich, im Rahmen von 50+1, einen Investor für unumgänglich. Es muss aber sichergestellt sein, dass der Investor wirklich nur 50% -1 Anteil erwirbt und nicht 60% und dafür nur 49% des Stimmrechts, wie in München.


Entscheidend sind weniger die nicht stimmberechtigten Anteile, als die Eigenständigkeit des Vereins. Der Ismaik macht das in München schon ziemlich geschickt. Er investiert zwar viel Geld in Beine, aber nie in die Entschuldung des Clubs. damit bleiben die immer abhängig. Damit ist es egal, wieviel Prozent des Clubs offiziell in seiner Hand sind.

Gegen eine Minderheitsbeteiligung eines regionalen Unternehmens mit dem Ziel Arminia zu sanieren hätte wohl kaum jemand etwas. Aber damit allein egeben sich Wirtschaftsbosse halt auch i.d.R. nicht zufrieden.
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331

Mittwoch, 22.03.2017, 14:50

Natürlich liegt die Verantwortung bei den Clubs - bei wem denn sonst?

Wobei man da aber schon differenzieren sollte.
So unterscheiden sich die aktuellen Fälle Aachen und Aalen schon erheblich von einander.

Angesichts der zweiten Pleite innerhalb von nur 4 Jahren scheint man bei der Alemannia nichts dazu gelernt zu haben.

Bei Aalen liegt die Ursache im Wegfall der beiden größten Sponsoren.
Aber das ist das Risiko mit dem viele Vereine bewusst leben.
Die Finanzierung stützt sich nur auf einen oder einige wenige große Geldgeber.
Aber welcher Club zieht beim Wegfall dieser schon wirklich die eigentlich notwendigen Konsequenzen?
Kürzt die Gehälter um die Hälfte oder zieht sich ein oder zwei Ligen zurück, weil man sich die aktuelle Spielklasse dann gar nicht mehr leisten kann?

Aber egal wo die Ursachen für eine Pleite dann auch liegen mögen, Mitleid habe ich mit keinem Club.

Und ich habe den Zwangsabstieg auch immer als die richtige Bestrafung angesehen.
Wer in die Insolvenz muss, der hat offensichtlich deutlich über seinen Verhältnissen gelebt und sich damit einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.
Nur wie bereits erläutert, sind Zwangsabstiege einfach nicht mehr durchsetzbar.
Und selbst gegen die Punktabzüge wehren sich die betroffenen Vereine noch.
Wobei ich das im Falle von Kickers Offenbach auch für richtig halte, da sie eben doch nicht insolvent sind.
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332

Mittwoch, 22.03.2017, 16:22

Das ist mir alles klar. Nur weil viele schnell von "Pleiteliga" etc. pp. sprechen wollte ich da mal Stellung beziehen.
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333

Mittwoch, 22.03.2017, 16:40

Stimmt ja auch irgendwie.
Wobei eine Liga selbst doch nie die Ursache für die Pleiten der Clubs sein kann.

Es fällt auch auf, dass viele dieser Pleite-Clubs der letzten Jahre (Essen, Lübeck, Ulm, Wuppertal, Bonn etc.) immer noch oder schnell wieder da sind.
Also so widerlich kann die RL dann gar nicht sein. ;)
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334

Donnerstag, 23.03.2017, 07:12


Wobei eine Liga selbst doch nie die Ursache für die Pleiten der Clubs sein kann.
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Ähm ... das ist doch genau das, was ich sagte. ;)
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335

Mittwoch, 29.03.2017, 00:43

Schiedsgericht hält am Offenbacher Punktabzug fest

Der Neun-Punkte-Abzug für den Viertligisten Offenbacher Kickers bleibt bestehen. Das Schiedsgericht der Regionalliga Südwest wies die Klage des ehemaligen Bundesligisten am Dienstagabend ab. Die Klubverantwortlichen des OFC zeigten sich enttäuscht und ließen sich weitere Schritte offen. Im Raum steht auch der Gang vor ein ordentliches Gericht.

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…abzug-fest.html
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336

Dienstag, 4.04.2017, 13:53

Nach der Leipziger U23 hat heute mit dem FC Schönberg 95 ein zweiter Club aus der RL Nordost seinen freiwilligen Rückzug zum Saison-Ende angekündigt.
Da nach aktuellem Stand kein Nordost-Verein aus der 3.Liga runter kommen wird, wären die beiden Regel-Absteiger schon mal gefunden und kein weiterer Club müsste noch sportlich absteigen.
Nicht mal das abgeschlagene Schlusslicht Neustrelitz.
Sollte der Meister der RL Nordost aufsteigen, würde sich sogar die Zahl der Aufsteiger aus den beiden OL auf 3 erhöhen.

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…gionalliga.html
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337

Samstag, 8.04.2017, 15:08

Bereits heute wurden die Aufstiegsspiele zur 3.Liga ausgelost.
Stand jetzt käme es am 28. und 31.Mai zu folgenden Duellen:

Viktoria Köln (West) - Carl Zeiss Jena (Nordost)
Waldhof Mannheim oder SV Elversberg (Südwest A) - SV Meppen (Nord)
SpVgg. Unterhaching (Bayern) - Waldhof Mannheim oder SV Elversberg (Südwest B)

Wer Südwest A und B sein werden, wird erst ausgelost, sobald die Plätze 1 und 2 in dieser Staffel feststehen.
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338

Dienstag, 11.04.2017, 21:39

Der SC Verl hat Andreas Golombek entlassen.
Guerino Capretti, der "Golo" eigentlich erst zur neuen Saison beerben sollte, übernimmt ab sofort:

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…-ab-sofort.html
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339

Samstag, 15.04.2017, 23:57

Als "Appetizer" für unser Spiel um 20,15 Uhr überträgt Sport1 am Montag gleich zwei Regionalliga-Spiele aus der Südwest-Staffel.
Um 13,15 Uhr das Top-Spiel Waldhof Mannheim - 1.FC Saarbrücken und um 17,45 Uhr die Begegnung Hessen Kassel - TuS Koblenz.
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340

Donnerstag, 20.04.2017, 22:08

Endspurt

Auch in den 5 Regionalligen neigt sich die Saison so langsam dem Ende entgegen, es sind noch jeweils 5 Spieltage zu spielen.
Es wird also Zeit, sich die einzelnen Staffeln mal etwas genauer anzuschauen.
Ich starte daher heute wieder die kleine Serie und beginne mit der Staffel

Nord

Meister ist der SV Meppen zwar noch nicht, aber die Qualifikation für die Aufstiegsspiele zur 3.Liga haben die Emsländer bereits in der Tasche.
Der Grund dafür ist, dass der einzig verbliebene Verfolger Weiche Flensburg keinen Antrag auf Zulassung für die 3.Liga gestellt hat.
Die Grundlage für die geplante Rückkehr in den Profi-Fußball nach 19 Jahren legten die Meppener bereits direkt zu Saison-Beginn, als sie die ersten 9 Spiele allesamt gewonnen haben.
Mit 70 Treffern erzielte der SVM mit Abstand die meisten Tore in der Nord-Staffel.
Ex-Armine Francky Sembolo, der im Winter dazu kam, konnte sich allerdings noch nicht in die Torschützenliste eintragen.
Auch in Sachen Zuschauer sind die Meppener der Liga-Krösus.
Mit 2.700 haben sie den mit Abstand besten Schnitt der Liga.
Gegen Lübeck und Oldenburg kamen weit über 5.000.
In den Aufstiegsspielen Ende Mai wird die Mannschaft von Trainer Christian Neidhardt gegen einen der beiden Südwest-Vertreter antreten müssen.

Stichwort Flensburg:
Auch wenn Weiche in diesem Jahr noch auf die 3.Liga verzichtet hat, so reifen im hohen Norden die Träume vom Profi-Fußball.
Zu diesem Zweck werden der ETSV Flensburg-Weiche und der Oberligist Flensburger SV 08 im Sommer zum SC Weiche Flensburg 08 fusionieren.
Nach dem RL-Aufstieg von Weiche im Jahr 2012 und den dann folgenden Platzierungen 7, 6, 5, 3 und nun voraussichtlich Platz 2, erscheint dieses Vorhaben durchaus realistisch zu sein.

Keine Rolle spielten in dieser Saison die beiden Besten des Vorjahres.
Sowohl Meister Wolfsburg II, als auch Vize VfB Oldenburg spielten von Beginn an nur unter ferner Liefen.

Einen sensationellen Start legte der Lüneburger SK Hansa hin: 6 Siege und ein Remis aus den ersten 7 Spielen.
Mittlerweile droht dem seit 11 Spielen sieglosen LSK allerdings der Abstieg.

Gleiches gilt für für die Aufsteiger Unione Sportiva Italiana Lupo Martini Wolfsburg und den SV Eichede.
Während Lupo Martini, bei denen im Sommer Ex-Armine Detlev Dammeier das Trainer-Amt übernehmen wird, allerdings noch gute Chancen auf den Liga-Erhalt hat, droht den Steinburgern auch bei ihrem zweiten Ausflug in die RL nach 13/14 die postwendende Rückkehr in die OL.

Näheres zum Auf- und Abstieg habe ich in der Übersicht aller 5 Staffeln im nächsten Beitrag erläutert.

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…7/spieltag.html
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