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281

Sonntag, 30.10.2016, 17:47

Das beste Beispiel für diese bekloppte Aufstiegsregel ist immer noch Hessen Kassel, das einst in der Regionaliga Südwest mit 10 Punkten vor dem Dritten Meister wurde, dann aber in der Aufstiegsrunde an Kiel scheiterte (Losverfahren), während der Zweitplatzierte (!) Elversberg gegen die 1860er Amateure aufstieg. :pillepalle: Die Auszeichnung als Regionalliga Meister hatte also einen bitteren Nachgeschmack.


EDIT :

Der Modus der Aufstiegsrunde ist aber Mist. Wenn, müsste man jeden gegen jeden spielen lassen und nicht losen oder irgendwie zwei Gruppen in denen der erste aufsteigt. Aktuell hat das Losverfahren viel zu großen Einfluss auf den Aufstieg!


Dass der Zweite der Südwest-Staffel aufsteigt, während der Erste es nicht schafft, könnte in einer gemeinsamen Runde aber natürlich trotzdem passieren.
Dennoch wäre solch eine Runde aller sechs Teilnehmer in jedem Falle gerechter.
Und dass der Südwesten zwei Teilnehmer stellt, ist aufgrund der unfairen Einteilung der 5 Ligen auch nur gerecht.
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282

Sonntag, 30.10.2016, 19:38

Da kann man nicht häufig genug sagen, dass die Regionalliga reformiert werden muss. 4 Ligen und 4 Absteiger aus der 3.Liga. Nord, Ost, West(/Südwest) und Süd! RL Nord würde quasi mit dem Sendegebiet des NDR übereinstimmen, Ost dann ohne MVP dafür mit Hessen. West wäre NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland und Süd wäre Baden-Württemberg und Bayern. Dann könnte man jede Regionalliga auf 20 Vereine aufstocken, sodass man auch vernünftige Abstiegsregelungen in die Oberligen durchführen könnte.

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283

Sonntag, 30.10.2016, 20:59

Der Übergang von Ein- auf Mehrgleisig innerhalb der Ligapyramide ist im deutschen Fußball doch schon seit Jahrzehnten ein Problem. Solange das jetzt eine finanziell halbwegs tragbareLösung ist wird sich das Systm nicht mehr grundsätzlich ändern. Guckt man sich die Entwicklung der Regionalliga der letzten 10 Jahre an. Auch in bezug auf die Reserveteams, dann ist das zwar immer noch unbefriedigend, aber auch nachvollziehbar. In der Tat sehe auch ich die einzige realistische Möglichkeit das ganze sportlich etwas freundlicher zu gestalten in einem Modell mit Aufstiegsrunde unter Beibehaltung der grundsätzlichen Struktur. Das wird sich erst ändern, wenn die grundsätzliche Finanzierbarkeit wieder ins Wanken gerät.
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284

Sonntag, 30.10.2016, 21:13

Eingleisige 4. Liga in Anlehnung an das Englische Ligasystem.

285

Montag, 31.10.2016, 00:00

Der Übergang von Ein- auf Mehrgleisig innerhalb der Ligapyramide ist im deutschen Fußball doch schon seit Jahrzehnten ein Problem. Solange das jetzt eine finanziell halbwegs tragbareLösung ist wird sich das Systm nicht mehr grundsätzlich ändern. Guckt man sich die Entwicklung der Regionalliga der letzten 10 Jahre an. Auch in bezug auf die Reserveteams, dann ist das zwar immer noch unbefriedigend, aber auch nachvollziehbar. In der Tat sehe auch ich die einzige realistische Möglichkeit das ganze sportlich etwas freundlicher zu gestalten in einem Modell mit Aufstiegsrunde unter Beibehaltung der grundsätzlichen Struktur. Das wird sich erst ändern, wenn die grundsätzliche Finanzierbarkeit wieder ins Wanken gerät.
Nein solange man dem Bayerischem Fußball Verband, namentlich Rainer Koch, den Hintern küsst, wird sich nichts ändern. Koch ist in der Hinsicht extremst egoistisch. Hauptsache die Bayern haben eine eigene RL. Die Qualität der Liga lässt sich durch den Fakt ganz gut einordnen, dass mit Außnahme der letzten Saison stets 3 zweite Mannschaften unter den ersten 5 standen und häufig außer ihnen kein Verein die Lizenz für die 3. Liga beantragt haben, obwohl man noch mitten im Aufstiegsrennen war. Ein Aufstieg ist, mit den Außnahmen von Regensburg und Haching, für die Vereine nicht zu stemmen. Auch der Zuschauerzuspruch ist i.d.R. bei nur 700-800 ZS pro Spiel. Es gibt einfach keine logischen Gründe für eine eigene Regionalliga in Bayern.

286

Montag, 31.10.2016, 01:46

Ein Hauptproblem sind die Bayern.
Die haben vor der letzten Reform ein System mit 8 RL vorgeschlagen, um eine eigene Staffel zu bekommen.
Es sind 5 geworden und sie haben trotzdem ihre eigene bekommen.
Eine der Folgen davon war, dass man alle anderen da unten in eine Südwest-Staffel zusammengepfercht hat.
Somit ist ein sportliches Ungleichgewicht entstanden, welches zu einem der Ärgernisse geworden ist.
Während im Südwesten viele namhafte/ambitionierte Vereine spielen (Saarbrücken, Offenbach, Trier, Kassel, Waldhof, Elversberg, Homburg, Ulm, Stuttgarter Kickers, VfB II, Hoffenheim II) kann man die in Bayern mit der Lupe suchen.
Würzburg ist weg, Regensburg ist weg, wenn Haching auch noch hoch geht bleiben nur Bayern II und vielleicht noch 1860 II.
Die vielen Dorfvereine in dieser Liga, die vor wenigen Jahren noch Landesliga gespielt haben und auch immer noch dieses Niveau haben, wollen gar nicht hoch und selbst Nürnberg II will es nicht.
Nur werden die einflussreichen Bayern eine neuerliche Reform verhindern.
Die versuchen bei jeder Gelegenheit ihre Liga als großen Erfolg zu verkaufen.
Die Liga ist so toll, dass sie das Aufstiegsrecht in ihren beiden Verbandsligen bis auf Platz 13(!) ausgeweitet haben, um sicher zu stellen, dass sie ihre RL auch voll bekommen. :pillepalle:
Die Südwest-Staffel ist dagegen sehr interessant, aber der fehlende direkte Aufstieg wird dort zunehmend zum Problem.

Da kann man nicht häufig genug sagen, dass die Regionalliga reformiert werden muss. 4 Ligen und 4 Absteiger aus der 3.Liga. Nord, Ost, West(/Südwest) und Süd! RL Nord würde quasi mit dem Sendegebiet des NDR übereinstimmen, Ost dann ohne MVP dafür mit Hessen. West wäre NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland und Süd wäre Baden-Württemberg und Bayern. Dann könnte man jede Regionalliga auf 20 Vereine aufstocken, sodass man auch vernünftige Abstiegsregelungen in die Oberligen durchführen könnte.


Und damit wären wir beim nächsten Problem.
Ob drei oder vier Staffeln: Man wird keine Einteilung schaffen können, die sowohl sportlich gerecht ist, als auch zugleich möglichst attraktiv.
Es kann sich ja mal jeder die Mühe machen und versuchen eine Deutschland-Karte entsprechend aufzuteilen: Glaubt mir, es funktioniert nicht! ;)
Auf dieser Ebene ist es doch wichtig, möglichst attraktive Ligen zu schaffen.
Spiele zwischen Mannschaften, die geographisch nicht zusammen passen, machen da keinen Sinn.
So darf man den Osten nicht auseinanderreißen, da keine andere Region einen echten sportlichen Bezug zu Ost-Vereinen hat und auch weiterhin nicht herstellen wird.
Aber auch andere Kombinationen erweisen sich nicht als gerade glücklich, wie z.B. NRW mit dem Südwesten.
Wie gesagt, da wird man keine Aufteilung hinbekommen, die einigermaßen passen würde.
Von daher würde es bei einer neuen Einteilung sinnvoller sein, vorrangig nach geographischen Punkten zu gehen und nicht nach sportlichen.

Meine Idee wäre es daher drei Ligen zu bilden: Nord, Süd und Ost.
Die derzeitigen Staffeln Nord und West bilden die neue Nord-Staffel, Bayern und der Südwesten die Süd-Staffel.
Der Osten bleibt wie gehabt.
Spiele zwischen Vereinen aus Süd und Südwest haben ihren Reiz, genauso wie Spiele zwischen Vereinen aus Nord und West.
Das sportliche Ungleichgewicht zwischen den starken Staffeln aus dem Norden und dem Süden, sowie der schwachen aus dem Osten reguliert man dann anhand der Aufstiegsplätze.
Nord und Süd je 1,5 Plätze, der Osten bekommt einen.
Das würde bedeuten, dass alle drei Meister direkt aufsteigen und die beiden Vize aus Nord und Süd einen weiteren ermitteln.
Die Ligen wären in ihren Zusammensetzungen alle durchweg interessant und sportlich gerecht wäre dies auch einigermaßen.

Aber solch eine Lösung wird natürlich ein Wunschtraum bleiben.
Die Bayern werden jegliche Form der Neuordnung auch in Zukunft zu verhindern wissen.
Selbst dann noch, wenn aus ihrer Liga irgendwann gar keine Mannschaft mehr aufsteigen will. :rolleyes:

Und eine Teilung der 3.Liga, wie hier auch schon vorgeschlagen, wird es nicht geben.
Denn diese Liga hat sich in ihrer jetzigen Form trotz aller Probleme doch mittlerweile bewährt.
Und eine Teilung wäre abgesehen vom Finanziellen, auch in sportlicher Hinsicht ein Rückschritt.

Eingleisige 4. Liga in Anlehnung an das Englische Ligasystem.


Damit würde man das Problem doch nur um eine Ebene nach unten verlagern, aber nicht lösen.
Und willst du die 14 Oberliga-Meister dann um 3 oder 4 Aufstiegsplätze in die 4.Liga spielen lassen?
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287

Montag, 31.10.2016, 08:53

Die Tatsache, dass die Bayern bei der Einteilung ein Problem darstellen widerspricht nicht unbedingt meiner Aussage, dass der Übergang von Ein- auf Mehrgleisig grundsätzlich schwierig ist. Denn auch die auf den ersten Blick sinnvolle Dreiteilung hat es schon gegeben und vor allem finanzielle Probleme bereitet. Dadurch, dass viele Reservemannschaften abgemeldet wurden mag die Lage allerdings auch wieder geändert haben.

Eine Dreiteilung nach Muster von Armin E. hätte natürlich gerade auch für OWL seinen Reiz, da es schon manchmal ärgerlich ist, dass man erst in der dritten Liga auf die Nachbarn aus Niedersachsen treffen kann.

Ein Sonderfall ist natürlich immer Hessen. Fußballhistorisch klar ein Fall für den Süden. Umgekehrt, aber auch nahe am Westen dran.
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288

Montag, 31.10.2016, 10:57

Der Übergang von Ein- auf Mehrgleisig innerhalb der Ligapyramide ist im deutschen Fußball doch schon seit Jahrzehnten ein Problem. Solange das jetzt eine finanziell halbwegs tragbareLösung ist wird sich das Systm nicht mehr grundsätzlich ändern. Guckt man sich die Entwicklung der Regionalliga der letzten 10 Jahre an. Auch in bezug auf die Reserveteams, dann ist das zwar immer noch unbefriedigend, aber auch nachvollziehbar. In der Tat sehe auch ich die einzige realistische Möglichkeit das ganze sportlich etwas freundlicher zu gestalten in einem Modell mit Aufstiegsrunde unter Beibehaltung der grundsätzlichen Struktur. Das wird sich erst ändern, wenn die grundsätzliche Finanzierbarkeit wieder ins Wanken gerät.
Nein solange man dem Bayerischem Fußball Verband, namentlich Rainer Koch, den Hintern küsst, wird sich nichts ändern. Koch ist in der Hinsicht extremst egoistisch. Hauptsache die Bayern haben eine eigene RL. Die Qualität der Liga lässt sich durch den Fakt ganz gut einordnen, dass mit Außnahme der letzten Saison stets 3 zweite Mannschaften unter den ersten 5 standen und häufig außer ihnen kein Verein die Lizenz für die 3. Liga beantragt haben, obwohl man noch mitten im Aufstiegsrennen war. Ein Aufstieg ist, mit den Außnahmen von Regensburg und Haching, für die Vereine nicht zu stemmen. Auch der Zuschauerzuspruch ist i.d.R. bei nur 700-800 ZS pro Spiel. Es gibt einfach keine logischen Gründe für eine eigene Regionalliga in Bayern.


Ist die RL Nord dann auch schwach und überflüssig? Immerhin war dort in den letzten 3 Jahren immer eine Zweitvertretung Meister, und die Anzahl der Zweitvertretungen unter den ersten 5 ist in den letzten 4 Jahren ähnlich wie in Bayern, 13/14 sogar die ersten beiden und 14/15 die ersten 3 Plätze von diesen belegt. Rein von den Namen un den zugehörigen Ortsschaften her machen auf mich auch die meisten der Vereine in der RL Nord nicht unbedingt den Eindruck als wären sie "größer" als die meisten in Bayern.
Und es kann ja nicht jede Region das Glück haben wie NRW, dass sich dort so viele größere Städte und damit verbunden Vereine mit etwas höherer Strahl- und Finanzkraft auf relativ kleinem Raum tummeln. Ist auch logisch, dass alleine dadurch die Zuschauerzahlen höher sind als anderswo.

Es ist eben schwierig, das alles "gerecht" zu verteilen. Wahrscheinlich ist die momentane Einteilung nach kombinierten sportlich-wirtschaftlichen Aspekten echt noch mit die sinnvollste. Erster Hebel müsste also die Aufstiegsregelung sein, um die Durchlässigkeit zwischen den RL und der 3. Liga zu erhöhen.

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289

Montag, 31.10.2016, 13:45

Ein Sonderfall ist natürlich immer Hessen. Fußballhistorisch klar ein Fall für den Süden. Umgekehrt, aber auch nahe am Westen dran.


Selbst innerhalb Hessen ist das verrückt. Kassel müsste der Verein mit den höchsten Reisekosten in Regionalliga SW sein. Es wird gefühlt jedes Jahr diskutiert, ob man Kassel evt. in West mitspielen lassen soll (oder vielleicht in Nord oder Ost?) Geografisch können die überall mitspielen. Fussballhistorisch gibt es aber die meisten Traditionsduelle (inkl. "Hessenderbys") mit den Südvereinen, deshalb bevorzugte Kassel wohl selbst immer den Süden.

290

Sonntag, 6.11.2016, 16:14

Die Südwest-Staffel hat heute ihr Hinrunde beendet.

Mit 4 Punkten Vorsprung auf Waldhof und Saarbrücken geht Herbstmeister Elversberg in die Rückserie.
Hoffenheim II und der TSV Steinbach komplettieren das Führungs-Quintett.

Alle anderen, darunter auch die beiden Drittliga-Absteiger aus Stuttgart, werden den Blick wohl zunächst eher nach unten richten müssen.
Aufgrund dessen, dass die Liga in dieser Saison ausnahmsweise mit 19 Mannschaften spielt, könnte es bis zu 6 Absteiger geben.
Auf einem der sicheren 3 Abstiegsplätze liegen derzeit die Offenbacher Kickers.
Schuld daran ist der 9-Punkte-Abzug aufgrund des Insolvenz-Antrages im Sommer.
Da dieser aber wieder zurückgenommen wurde, hofft der OFC diese Punkte wieder zubekommen.
Ausgang noch offen.

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…0/spieltag.html
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291

Sonntag, 13.11.2016, 16:56

Haching marschiert weiter ungefährdet durch die Bayern-Staffel.
Heute gab es einen 8-1 Sieg beim bislang so starken Aufsteiger Garching.
Stephan Hain erzielte 4 Treffer und steht damit insgesamt bereits bei 22 (in 17 Spielen).
Der Vorsprung auf die ersten Verfolger Augsburg und Bayern beträgt nach 19 Spieltagen mittlerweile 16 Punkte.
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292

Sonntag, 13.11.2016, 18:29

Wär mal interessant, wer da Trainer ist. Aber wir kriegen ja bis Dienstag einen neuen :D
:ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:


SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

293

Sonntag, 13.11.2016, 18:36

Das ist immer noch Claus Schromm.
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https://krank.de/krankheiten/apostrophitis/

294

Sonntag, 13.11.2016, 18:40

Ist der Fußballlehrer?
Na, wir merken uns einfach mal den Namen und schauen, was aus ihm wird. Scheint ja einen Super-Job zu machen ...
Aber das dachte man von Rahm auch ...
:ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:


SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

295

Sonntag, 13.11.2016, 19:00

edit:
Laut transfermarkt hat er nur den A-Schein, aber sein Name findet sich im Fußball-Lehrer-Lehrgang von 2003.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Armin E.« (13.11.2016, 19:19)


296

Sonntag, 13.11.2016, 23:21

Durchgefallen?
Dann wäre das nur ein weiteres Beispiel für den Sinn oder Unsinn dieser Lizensen ...
:ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:


SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

297

Donnerstag, 24.11.2016, 15:16

Halbzeit im Norden und im Westen

In den Staffeln Nord und West fand am vergangenen Wochenende der letzte Hinrunden-Spieltag statt.

Im Norden strebt Ex-Zweitligist SV Meppen (87-98 ) die Rückkehr in den Profi-Fußball an.
Zur Halbzeit weisen die Emsländer, die mit 9 Siegen furios in die Saison gestartet sind, immerhin 7 Punkte Vorsprung auf den VfB Lübeck und bereits 12 auf Weiche-Flensburg auf.
Die beiden dominierenden Teams aus der Vor-Saison VfL Wolfsburg II und Oldenburg liegen abgeschlagen im Mittelfeld.

Spannender geht es im Westen zu.
Hier haben sich mit Viktoria Köln sowie den zweiten Mannschaften aus Mönchengladbach und Dortmund drei Teams abgesetzt.
Stark präsentieren sich bislang die beiden Aufsteiger Wuppertal und Bonn (Platz 4 und 7).
Die drei ostwestfälischen Clubs Wiedenbrück, Rödinghausen und Verl liegen fast einträchtig im unteren Mittelfeld, haben aber bereits einen komfortablen Vorsprung von 10 bzw. 11 Punkten auf die Abstiegsplätze.
Für die vier Mannschaften auf diesen Abstiegsplätzen dürfte es angesichts des klaren Rückstandes ohnehin schwer werden, die Klasse noch zu halten.

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…7/spieltag.html

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…7/spieltag.html
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298

Samstag, 17.12.2016, 01:06

Obwohl der BGH den von der FIFA verhängten und vom NFV durchgeführten Zwangsabstieg des SV Wilhelmshaven für unwirksam erklärt hat, weigern sich nun der DFB und der NFV den SVW zur kommenden Saison wieder in die RL Nord aufzunehmen.
Sie begründen dieses damit, dass Wilhelmshaven auch sportlich abgestiegen sei.
Und sie müssten nun belegen, dass sie ohne diesen Zwangsabstieg besser dastehen würden, als ohne.

Nochmals kurz zum damaligen Ablauf:
Im Oktober 2012 ordnet die FIFA den Zwangsabstieg an.
Im November 2013 entscheidet auch der CAS gegen Wilhelmshaven, woraufhin der DFB den NFV mit der Vollstreckung beauftragt.
Der NFV macht den Zwangsabstieg zum Saison-Ende 13/14 am 10.02.2014 öffentlich.
Am 25.04.2014 scheitert der SVW auch mit seinem letzten Versuch vor dem Bremer Landgericht.

Es kann doch auch bei den Verbänden keiner ernsthaft davon ausgehen, dass wenn einem über die gesamte Saison dieses Damoklesschwert über dem Kopf baumelt, dieses keine negativen Auswirkungen auf die sportlichen Ergebnisse hätte.
Das OLG Bremen sieht das genauso.
Zur Erinnerung: Dem SV Wilhelmshaven fehlte nur ein einziger Punkt für den sportlichen Klassenerhalt.

Korrupt, gierig und selbstherrlich.
Was anderes fällt mir zum diesen ganzen Fußball-Verbänden und ihren Bossen nicht mehr ein.
Dabei wäre es wohl kein großes Problem, den SVW nächste Saison als 19.Club in der Liga mitspielen zu lassen.
Aber damit würde man ja zugeben müssen, dass man einen Fehler gemacht hat. :rolleyes:

http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/666984/artikel_fall-wilhelmshaven_verbaende-lehnen-wiedereingliederung-ab.html
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299

Samstag, 17.12.2016, 13:37

Ist ja nicht nur bei Fußballverbänden so. Dienst nach Vorschrift, wenn es gegen die anderen geht und sich winden, wenn es anders herum ist. Wer schon im Klintsch mit gewissen Stellen lag, der kennt das.
Arminia Bielefeld - Stadion Alm
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Beiträge: 909

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Wohnort: Bielefeld

Beruf: selbstständig

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300

Samstag, 17.12.2016, 14:13

Wer schon im Klintsch mit gewissen Stellen lag, der kennt das.






Mein Freudscher Verleser war:

Wer schon im Kentsch mit gewissen Stellen lag, der kennt das.

Rolands weite Schatten im Unterbewußtsein....... :baeh:
Jag viskade i öron på min sovande son
glöm aldrig bort var du kommer ifrån.
glöm aldrig bort all glädje.
och all sorg, sorg, sorg
glöm aldrig rött och blått
och Helsingborg


Schluss der Vereinshymne von Helsingborg IF, die 2016 in der Relegation zum Verbleib in der ersten schwedischen Liga gegen Halmstad BK unterlegen waren, nach einem 1:1 auswärts und dem 1:o im Rückspiel in der 82. Minute folgten das 1:1 in der 87. und das 1:2 in der 91. Minute.